StOp – Abbruch

13 11 2008

Ok, es hat keinen Sinn, ich werde mich wieder der alt bewährten Lernmethode annehmen, nach meinen Prüfungen im Februar werde ich bestimmt eher Zeit finden, die interessantesten Inhalte meiner Vorlesungen für euch hier aufzubereiten.

Danke für eurer Verständnis!





1. Nervensystem – Grober Überblick, wichtige neuroanatomische Begriffe

13 11 2008

Das Nervensystem ist gegeliedert in das Zentrale Nervensystem und das Periphese Nervensystem.

Zentrale Nervensystem (ZNS)

ZNS (Gehirn und Rückenmark) ist der Teil des NS der vom Knochen (Schädelknochen, Wirbelsäule) umschlossen ist. Gehirn und Rückenmark besteht aus verschiedenen Zellen. Für uns am bedeutensten sind die Nervenzellen (Neuronen).

Jedes Neuron hat einen Zellkörper (Soma) und ein Axon (Fortsatz der Nervenzelle). Die Information wird über das Axon in ein anderes Neuron weitergegeben.

Neuronen die außerhalb von Gehirn und Rückenmark liegenn gehören zum Peripheren Nervensystem.

Peripheres Nervensystem (PNS)

Das PNS ist nach funktionellen Gesichtspunkten unterteilt.

Beim PNS unterscheitet man zw. Somatischen NS, Vegetativen NS und Darm NS.

Somatisches NS:
Jener Teil des NS der mit der Umwelt in Kontakt tritt, hier gibt es afferente und efferente Nerven.
Die afferenen Nerven (afferentes Neuron, sensorisches Neuron) nehmen Signale aus der Umwelt auf und leiten sie an das ZNS weiter (leiten Information von der Peripherie zum ZNS).
Die efferenten Nerven (efferentes Neuron, motorisches Neuron) treten mit der Umwelt in Kontakt (leiten Infos vom ZNS zur Peripherie).

Vegetatives NS:
Das Vegetative NS stellt die Verbindung zu den Organen her.
Es gibt wieder afferente und efferente Nerven. Bei den efferenten nerven gibt es ein Sympathisces NS und ein Parasympathisches NS.

Ein Nerv ist ein Bündel von vielen Axonen. Es ist von einer Art Haut umgeben. Man kann es sich wie ein Kabel mit vielen Bahnen vorstellen.

Näheres zum ZNS

Im ZNS unterscheidet man zwischen

  • Grauer Substanz: vorallem Zellkörper und Blutgefäße
  • Weiße Substanz: vorallem Axone (weiß, weil sie von einer fetthaltigen Isolationsschicht umgeben sind).
  • Retikulären Substanz: dunkle Zellkörper und helle Axone in gleicher Anzahl vorhanden (netzartig)




Lernmethoden

13 11 2008

Da ich, wie es scheint, mich hier kaum mehr losreissen kann, habe ich beschlossen, diesen Blog meiner jeweiligen Prüfung zu widmen!

Biologische Psychologie I

Dann werde ich mal beginnen, hier mit Zusammenfassungen über das bereits gelernte, mir den restlichen Stoff einzuverleiben. Es kann sich nur um Stunden handeln, denn schließlich hab ich Montag diese Prüfung und kann grade mal 2 Kurzse Kapiteln von insgesamt 6!

Hier kann man wohl am besten den Lernerfolg nachvollziehen, jenachdem ob ich hier dann auch noch weiterschreibe oder es ganz sein lasse.

Wünscht mir Glück!